Die Zuständigkeit zwischen der damaligen AMB Generali als Management-Holding und den einzelnen Konzernunternehmen wird mit der Unternehmensphilosophie "Einheit in Vielfalt" neu definiert. Die Holding steuert den Konzern und sichert die Bündelung von Know-how sowie die Nutzung von Größenvorteilen, z.B. in der IT, im Asset Management, bei Fragen der wertorientierten Steuerung, bei der Durchführung von Großprojekten und bei der konzernweiten Führungskräfteentwicklung. Die Konzernunternehmen garantieren mit ihrer Marken- und Vertriebswegevielfalt eine breit gefächerte Kundenansprache und konzentrieren sich auf Kundengewinnung, Kundenservice und Kundenbindung.
Die Generali Deutschland Gruppe ist heute eine der größten und erfolgreichsten Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Mit rund 70 Mrd. Euro Assets under Management ist sie darüber hinaus einer der bedeutendsten Vermögensverwalter Deutschlands. Unter dem Dach der Generali Deutschland Holding AG arbeiten heute namhafte Unternehmen, wie AachenMünchener, Generali, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia, Dialog Lebensversicherung und Generali Investments, die das ganze Spektrum der Finanzdienstleistungen anbieten: Moderne, bedarfsgerechte Produkte, eine qualifizierte Beratung und kundenfreundlicher Service.
Die Aktivitäten der Generali Deutschland Holding und ihrer Tochtergesellschaften sind darauf ausgerichtet, die hervorragende Marktposition des Konzerns im Interesse ihrer Kunden, ihrer Mitarbeiter und ihrer Aktionäre zu festigen und weiter auszubauen. Wesentliche Grundlagen für die überdurchschnittliche Entwicklung der Gruppe sind die Marken- und Vertriebswegevielfalt. Neben den starken Stammorganisationen, einer Vielzahl von nebenberuflichen Vermittlern, dem Direktvertrieb sowie einer breiten Verzahnung mit Maklern und Mehrfachagenten ist insbesondere die langjährige Vertriebspartnerschaft mit dem weltweit größten eigenständigen Finanzvertrieb, der Deutschen Vermögensberatung, Garant für den geschäftlichen Erfolg der Gruppe.
Heute vertrauen rund 13,5 Mio. Kunden den Gesellschaften des Konzerns. Größe, Professionalität und Stärke der Generali Deutschland Gruppe und ihre Verbindung mit einem der weltweit führenden Versicherungsanbieter, der internationalen Generali Gruppe, garantieren den Kunden Sicherheit und Solidität - auch in schwierigen Zeiten. Die Generali Deutschland Gruppe ist auch in Zukunft ein dynamischer und verlässlicher Partner in allen Fragen rund um Vorsorge, Sicherheit und Vermögen.
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2002/2003
Einheit in Vielfalt
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Zum 1. Juli 2003 werden die beiden Asset Management-Gesellschaften der Gruppe, die AM Generali Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH und die AMB Generali Finanzanlagen-Management GmbH, der interne Vermögensverwalter der Gruppe, zur AM Generali Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH verschmolzen. Durch die Zusammenführung wird das Geschäftsfeld Asset Management innerhalb der gesamten Generali Gruppe gestärkt, und die Gesellschaft gewinnt durch die Verschmelzung auch im Markt an Bedeutung. Außerdem wird die Leistungsfähigkeit des Portfoliomanagements für die Eigenanlage und für das Publikumsfondsgeschäft gesteigert. Im März 2004 wird die zu den führenden Vermögensverwaltern Deutschland zählende Gesellschaft in AMB Generali Asset Managers umbenannt.
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2003
Verschmelzung der Asset Management-Gesellschaften
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Zum Jahresbeginn 2004 nimmt die ENVIVAS Krankenversicherung AG mit Sitz in Köln ihren Geschäftsbetrieb auf. Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der damaligen AMB Generali Holding AG bietet die ENVIVAS exklusiv für Mitglieder der Techniker Krankenkasse (TK) Krankheitskosten-Zusatzversicherungen an. Die ENVIVAS bietet im Rahmen der Kooperation ausschließlich Zusatzversicherungen, die gemeinsam mit der TK exklusiv für die Versicherten der TK entwickelt wurden. Die Zusatzversicherungen der ENVIVAS Krankenversicherung können ab sofort nicht nur von Personen abgeschlossen werden, die bereits Mitglied der TK sind, sondern auch von Kassenmitgliedern, die von ihrem Wechselrecht Gebrauch machen und eine Mitgliedschaft bei der TK beantragen.
Der Versicherungsbetrieb der ENVIVAS wird über Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträge durch die CENTRAL Krankenversicherung AG in Köln wahrgenommen.
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2004
Neuer Krankenversicherer ENVIVAS
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Die Kerngesellschaften der damaligen AMB Generali Gruppe erhalten von der angesehenen internationalen Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) im Rahmen eines interaktiven Ratingverfahrens die Bewertung „AA“ („Ausgezeichnet“). Das hervorragende Rating wird zu Jahresbeginn 2007 erneut bestätigt. Zu der im Branchenvergleich überdurchschnittlich guten Bewertung tragen nach Angaben von S&P vor allem drei Faktoren bei: Die hervorragende Stellung im Wettbewerb, die Stärke des Managements sowie eine starke und weiter steigende Ertragskraft. Als Ausblick vergab S&P die Wertung „stabil“. Gleichzeitig wurden die bewerteten Versicherer als Kerngesellschaften der Assicurazioni Generali SpA eingestuft.
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2005
AMB Generali Gruppe erhält AA von Standard & Poor's
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Die Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, hat am 6. März 2006 zeitgleich mit der Vorstellung ihres strategischen Plans 2006 bis 2008 angekündigt, durch ihre 100%ige Tochtergesellschaft, die Generali Beteiligungs-GmbH, den Aktionären der damaligen AMB Generali Holding AG anzubieten, ihre Aktien zu einem Preis von 98,00 € je Aktie zu erwerben.
Am 14. März 2006 wurde die AMB Generali von der Generali Beteiligungs-GmbH darüber informiert, dass die diesbezügliche Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Prüfung eingereicht wurde.
Bis zum Stichtag 24. April 2006 wurde das Erwerbsangebot für insgesamt 7.607.203 AMB Generali Holding-Aktien angenommen. Dies entsprach einem Anteil von 14,17% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AMB Generali Holding AG. Die Gesamtzahl der AMB Generali Holding-Aktien, für die das Erwerbsangebot bis zum Stichtag angenommen wurde, zuzüglich der AMB Generali Holding-Aktien, die der Bieter, Assicurazioni Generali S.p.A. und deren Tochtergesellschaften (einschließlich der von AMB Generali Holding AG gehaltenen eigenen Aktien) am Stichtag hielten, belief sich auf 45.655.568 AMB Generali-Holding-Aktien. Dies entsprach einem Anteil von 85,05% des Grundkapitals und der Stimmrechte der damaligen AMB Generali Holding AG.
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2006
Erwerbsangebot der Assicurazioni Generali an die freien Aktionäre der AMB Generali
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Im Frühjahr 2006 gibt der Konzern Pläne für Effizienzmaßnahmen bekannt, die strukturelle Veränderungen vorsehen. Im Programm " MOVE" werden Maßnahmen gebündelt, die Effizienz, Effektivität und Servicequalität der Konzern-Versicherer deutlich steigern sollen. Dabei werden im Bereich Shared Services die bisher auf mehr als 20 Standorte verteilten Dienstleistungen wie Rechnungswesen, Steuern, Einkauf, Verwaltung und Gebäudemanagement in einer Gesellschaft zusammengefasst. Ziel ist es, durch vereinheitlichten Service ein einheitlich hohes Niveau bei der Qualität der einzelnen Dienstleistungsfunktionen zu gewährleisten und die Sachkosten spürbar zu reduzieren. Zweitens wird eine eigene Gesellschaft für das Schadenmanagement gegründet. Damit wird der Entwicklung Rechnung getragen, dass das Schadenmanagement zu einem wichtigen Erfolgsfaktor im Wettbewerb geworden ist. Die Gesellschaft soll vor allem Spezial- und Großschäden bearbeiten, in Regress- und Betrugsfällen aktiv werden und darüber hinaus generell ein aktives und effizientes Schadenmanagement entlang vorgegebener Richtlinien und Prozesse sicherstellen. Für die Bearbeitung der Massenschäden und die dabei wichtigen Schnittstellen zu den Vertrieben bleiben die einzelnen Konzernunternehmen verantwortlich. Drittens intensiviert die Gruppe die übergreifende Harmonisierung und Weiterentwicklung der Betriebsprozesse. Den direkten Kundenkontakt übernehmen dabei, entsprechend der Konzernstrategie „Einheit in Vielfalt“, die Konzernunternehmen. Die unternehmensspezifische Ausgestaltung des Kundenservices nach den entsprechenden Anforderungen der Kunden, der Vertriebe und der Produkte folgt jedoch einem einheitlichen Ansatz. Nach den in einem gemeinsamen Betriebsboard erarbeiteten Vorgaben bleiben die jeweiligen Konzernunternehmen im Rahmen einer einheitlichen Steuerung und Weiterentwicklung für die kundennahen Geschäftsabläufe zuständig. Die Standardisierung des Kundenservices zielt vor allem darauf ab, innerhalb der bestehenden Zuständigkeiten konzernweit Skalenvorteile zu realisieren.
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2006 Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit |
Im Zuge ihrer Neuausrichtung plant die Generali Deutschland eine Neuordnung von Standorten in Deutschland. Im Rahmen dieser Optimierung soll die Konzernzentrale im Laufe des Jahres 2009 von Aachen nach Köln verlegt werden. Im Rahmen des Umzuges werden die Konzernspitze – Vorstände und strategische Abteilungen – sowie die bisher auf das Kölner Stadtgebiet verteilten Gruppengesellschaften am neuen Standort in der Tunisstraße zusammengeführt.
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2006
Konzernspitze zieht 2009 in die Kölner City
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Die AachenMünchener und die Deutsche Vermögensberatung stellen ihre Partnerschaft auf ein neues Fundament. Hierzu hat die AachenMünchener die unternehmerische Führung ihrer Ausschließlichkeitsorganisation auf die Deutsche Vermögensberatung übertragen, mit der seit über 30 Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht. Die Deutsche Vermögensberatung hat mit ihren mehr als 35.000 Vermögensberatern einen entscheidenden Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der Generali Deutschland Gruppe. Mit der Erweiterung der exklusiven Partnerschaft wird die Deutsche Vermögensberatung zum alleinigen Vertrieb der AachenMünchener. Beide Unternehmen operieren damit künftig gestärkt in einer klaren Rollenverteilung. Die AachenMünchener konzentriert sich ausschließlich auf die Entwicklung moderner, attraktiver Produkte zur privaten Vorsorge im Bereich der Lebens- und Sachversicherung sowie im Gewerbegeschäft, auf eine qualitativ hervorragende Vertriebsunterstützung und einen erstklassigen Kundenservice. Alleinige Vertriebskompetenz liegt künftig bei der Deutschen Vermögensberatung. Im Zuge der Neupositionierung der Partnerschaft gründet die AachenMünchener eine Gesellschaft, in die ihre Ausschließlichkeitsvertriebe nach einer Übergangsphase zur Deutschen Vermögensberatung übergehen werden. Der bisherige Vertrieb der AachenMünchener über Makler und Mehrfachagenten wird auf die Volksfürsorge übertragen.
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2006
AachenMünchener und Deutsche Vermögensberatung erweitern ihre exklusive Partnerschaft
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Am Jahresende 2006 wird die AMB Generali Schadenmanagement GmbH (AMGSM, seit 01.01.2009 Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH) mit Sitz in Köln gegründet. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den Ergebnissen der Machbarkeitsstudien, die im Rahmen der so genannten "MOVE" -Projekte durchgeführt wurden. In der neu gegründeten Gesellschaft werden die Management- und Steuerungsbereiche für den Bereich Schadenmanagement wie auch die Schadenbearbeitung der Spezial- und Großschäden für alle Konzern-Unternehmen gebündelt. Die Bearbeitung der Schnell- und Standardschäden verbleibt weiterhin in den Konzernunternehmen. Der Termin für den operativen Start der Gesellschaft ist der 1. Juli 2007. Die Übernahme der Aktivitäten durch die AMGSM von den Konzernunternehmen erfolgt sukzessive im 2. Halbjahr 2007 und soll Anfang 2008 abgeschlossen sein.
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2006
Schadenmanagement - Gesellschaft gegründet
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Am 1. März 2007 nimmt die AMB Generali Services GmbH (AMBGS, seit 01.01.2009 Generali Deutschland Services GmbH) ihren Geschäftsbetrieb auf. In der AMBGS führt der Konzern die bislang in den Unternehmen der Gruppe vorhandenen Bereiche Rechnungswesen, Steuern sowie Einkauf, Logistik und Gebäudemanagement zusammen.
Die AMBGS wird durch Bündelung von Expertise, Vereinheitlichung von Prozessen und Standardisierung von Systemen deutliche Effizienzgewinne für die Gruppe erzielen und die Qualität der Dienstleistungen zu steigern. Die Bilanzierung der Konzerngesellschaften nimmt die AMBGS künftig an vier Standorten vor. Weitere Rechnungswesenprozesse sowie die Dienstleistungen im Bereich Steuern werden jeweils an einem Standort zentralisiert. Im Bereich der zentralen Dienstleistungen werden die jeweiligen Aktivitäten unter dem einheitlichen Dach der AMBGS konzernweit harmonisiert und optimiert. Die bislang in Aachen bei der Holding in den Bereichen Konzern-Rechnungswesen und Steuern tätigen rund 140 Mitarbeiter arbeiten ab sofort für die AMBGS. Alle anderen Mitarbeiter der Konzerngesellschaften werden zum 1. August 2007 in die AMBGS wechseln. Insgesamt werden dann rund 650 Mitarbeiter bei der AMBGS beschäftigt sein.
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2007
Neue Servicegesellschaft gegründet
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Die damalige AMB Generali Asset Managers, die Fonds- und Kapitalanlagegesellschaft der deutschen Generali Gruppe, wird im Frühjahr 2007 zusammen mit den anderen Vermögensverwaltungs-Einheiten in Italien und Frankreich in die neue internationale Asset Management Holding Generali Investments S.p.A. integriert. Die Gesellschaftsanteile, die bisher vollständig im Besitz der Holding waren, werden an die Generali Investments mit Sitz in Triest veräußert. Gesellschafter der Generali Investments sind nach Einbringung der Anteile zu 40 Prozent die Assicurazioni Generali, Triest, sowie jeweils zu 30 Prozent die AMB Generali Holding, Aachen, und die Generali France Holding, Paris.
Mit diesem Schritt wird das Asset Management der internationalen Generali Gruppe noch stärker gebündelt. Mit über 250 Milliarden Euro Financial Assets under Management gehört die Generali Investments nun zu den führenden europäischen Vermögensverwaltern.
Bereits seit dem Jahr 2003 ist das Management der Versicherungsgelder des Konzerns über einen Regionalcenteransatz aufgestellt. Der Standort Köln fungiert seitdem neben Triest und Paris als eines von drei regionalen Asset Management-Einheiten und ist in dieser Funktion neben dem Finanzanlagenmanagement der deutschen Gruppe auch für das der Generali Gesellschaften in Österreich, Niederlande und Schweiz verantwortlich. Diese Aufgabe wird die Generali Investments auch in Zukunft weiterhin wahrnehmen.
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2007
AMB Generali Asset Managers wird Teil der Generali Investments S.p.A.
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Im September 2007 verkündet der Konzern seine Planungen zur Fusion der beiden Versicherungsunternehmen mit Multikanalvertrieb Generali und Volksfürsorge. Durch die Ergänzung der Geschäftsfelder beider Unternehmen soll die starke Marktposition im Lebensversicherungsgeschäft ausgebaut und die Effizienz in der Schaden- und Unfallversicherung gezielt gesteigert werden. Damit entsteht ein führender Anbieter im deutschen Versicherungsmarkt, der neben der Ertragskraft auch das Wachstum der gesamten Gruppe weiter steigern wird. Die Projektarbeit zur Zusammenführung der Generali und der Volksfürsorge ist bereits zum Jahresende 2007 gestartet.
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2007
Zusammenführung der Multikanalversicherer Generali und Volksfürsorge
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Die Neuausrichtung des Vertriebs der AachenMünchener ist ein großer Erfolg. Die neue Gesellschaft Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG startet zum 1. Januar 2008 mit mehr als 1.230 Vermittlern. Insgesamt ist damit eine Vertriebskraft von rund 92% der Vorgängerorganisation AMBuS bei der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG. Der Grundstein für den Erfolg der Allfinanz ist gelegt – dies ist das hervorragende Verdienst des persönlichen Einsatzes von Prof. Dr. Reinfried Pohl und seiner Familie, des Managements der Deutschen Vermögensberatung sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AachenMünchener.
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2008
Erfolgreiche Neuausrichtung
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Zum 1. Januar 2009 firmiert die Konzern-Holding zur „Generali Deutschland Holding AG“ um. Ausschlaggebend für den Wegfall des Kürzels „AMB“ ist, dass die Abkürzung ursprünglich für „Aachener und Münchener Beteiligungsgesellschaft“ stand. Diese Bezeichnung entsprach nicht mehr der aktuellen Konzernstruktur; darüber hinaus hatte das „AMB“ keinen Markenwert mehr.
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2009
Umfirmierung in „Generali Deutschland Holding “
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