- Riester-Förderung sicherstellen mit dem
Dauerzulagenantrag
- Bis 31.12.2009 noch rückwirkend den
Zulagenantrag für das Beitragsjahr 2007 stellen
Viele Riester-Vorsorger verschenken bares Geld. Während die Zahl
der abgeschlossenen Riester-Verträge weiter steigt, versäumen
viele Förderberechtigte, ihre staatlichen Zulagen zu beantragen. Mit
einem Dauerzulagenantrag können sie das vermeiden.
Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland sorgen per
Riester-Rente für ihren Ruhestand vor. Im ersten Halbjahr 2009 sind
etwa 572.000 Verträge neu hinzugekommen. Der Berliner
Zulagenstelle für Altersvermögen liegen aktuell jedoch nur zehn
Millionen Anträge auf die Riester-Zulagen vor. Das bedeutet: Rund
zwei Millionen Deutsche müssen noch aktiv werden, um ihre
Riester-Zulagen nicht zu verschenken. Viele Riester-Anleger
vergessen, den Antrag zu stellen oder wollen sich nach Abschluss
des Versicherungsvertrags nicht mit weiteren Formularen
beschäftigen.
Wer den Zulagenantrag nicht stellt, verschenkt bares Geld: Die
Grundzulage beträgt für jeden Förderberechtigten 154 Euro im Jahr.
Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommt noch einmal ein
Betrag von 185 Euro hinzu, beziehungsweise 300 Euro für Kinder,
die nach 2007 geboren wurden. Für die vollen Zulagen muss der
Riester-Vorsorger vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen
Brutto-Vorjahreseinkommens einzahlen. Gegebenenfalls profitiert er
zusätzlich von einem Steuervorteil. Von dieser Vergünstigung zieht
das Finanzamt die Zulagen ab und erstattet die Differenz. Dass
jemand, für den sich der Steuervorteil rechnet, keine Zulagen
beantragen muss, ist ein Irrtum.
Die staatlichen Zulagen können auch rückwirkend beantragt
werden. Wer also bis 31.12.2009 den Antrag stellt, erhält
nachträglich die vollen Zulagen ab dem Beitragsjahr 2007 vom
Staat. Auch Kunden der AachenMünchener können diesen Vorteil
etwa mit der RiesterRente STRATEGIE No. 1 optimal nutzen und
fürs Alter vorsorgen. Tipp: Riester-Vorsorger können die jährliche
Beantragung mit einem Dauerzulagenantrag vermeiden. Damit stellt
der Versicherungsanbieter automatisch für die folgenden Jahre die
notwendigen Anträge. Die Einkommensdaten kann sich die
Zulagenstelle vom Rentenversicherungsträger besorgen. Insofern muss der Bürger nichts weiter tun, es sei denn, sein Einkommen ist
gestiegen und er muss seinen Riester-Beitrag anpassen, um
weiterhin die volle Zulage zu erhalten. Auch wenn sich die familiäre
Situation ändert und etwa ein Kind geboren wird, muss der
Förderberechtigte erneut aktiv werden und seinen
Dauerzulagenantrag ändern.
Aachem, 02. Dezember, 2009
Über die AachenMünchener:
Unter dem Namen AachenMünchener agieren die beiden Gesellschaften AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG. Die AachenMünchener Lebensversicherung AG ist mit einem Beitragsvolumen von 4.110,6 Mio. € (2008) der zweitgrößte Lebensversicherer Deutschlands. Die AachenMünchener Versicherung AG ist einer der größten Sachversicherer in Deutschland. Ihr Beitragsvolumen lag 2008 bei 1.027,2 Mio. €. Gemeinsam mit der Generali Deutschland Gruppe als einzigem deutschen Erstversicherungskonzern lässt sich die AachenMünchener von allen international renommierten Ratingagenturen interaktiv bewerten – und erhält durchweg Bewertungen auf hohem Niveau für ihre Finanzkraft. Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Fitch bewerten die Finanzkraft der AachenMünchener mit AA-. Moody's vergibt die Note Aa3.
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